Bereits im dritten Jahr fanden an unserer Schule die Projektwochen zur Suchtprävention statt. Alle Klassen der 11. Jahrgangsstufen nahmen dazu an jeweils 90-minütigen Workshops teil.
Die Suchtpräventionsfachkraft der Fachambulanz für Suchterkrankungen des Diakonischen Werkes Rosenheim e.V. gab einen kurzen Einblick in die Angebote der Beratungsstelle und ging dann in den Austausch mit den Schülerinnen und Schülern:
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- gibt es eigene Erfahrungen mit stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Süchten?
- warum konsumiert man Alkohol oder andere Substanzen?
- wie wirkt Alkohol im Körper?
- wie kann man sich abgrenzen, wenn man weniger oder gar nicht trinken möchte?
- was wäre zu tun, wenn sich jemand überschätzt hat und es zu einer Alkoholvergiftung kommt?
- wie rechnet man Promille?
- was kann passieren, wenn man mit einer sehr geringen Menge Cannabis „erwischt“ wird?
- welche Auswirkungen kann der Konsum von legalen, illegalen oder neuen Substanzen auf die Gesundheit haben, welche rechtlichen Konsequenzen gäbe es?
Wie schon in den Vorjahren zeigten sich die Schülerinnen und Schüler sehr interessiert und auch informiert. Bestehendes Wissen konnte vertieft werden und offene Fragen wurden beantwortet. Natürlich steht die Suchtpräventionskraft telefonisch, per Mail oder auf Facebook oder Instagram für weitere Informationen zur Verfügung.
Die Fachambulanz für Suchterkrankungen des Diakonischen Werkes Rosenheim e.V. bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich kostenfrei und unter Schweigepflicht beraten zu lassen. Ohne Voranmeldung kann donnerstags zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr die offene Sprechstunde für junge Leute besucht werden. Zudem können Termine vereinbart werden:
Fachambulanz für Suchterkrankungen Kufsteinerstr. 55, 83022 Rosenheim Fon +49 8031 356 280 www.soziale-dienste-obb.de Instagram: halt_sucht_fred Facebook: Halt.Sucht.Fred%ENDTWISTY%

