Ein Knoten ist vorstellbar als kompliziert verschlungenes Schurstück dessen Enden am Schluss des Verschlingungsprozesses verknotet werden und von da an nicht mehr gelöst werden. Die Knotentheorie versucht (nicht gelungen bisher) eine Ordnung (Klassifikation) in alle durch einen solchen Prozess entstanden Knoten zu bringen.
%BLACK%%TWISTY{showlink=“Mehr …“ hidelink=“Schließen“}%%ENDCOLOR%Im 19.-ten Jahrhundert dachten viele namhafte Physiker über die Natur der Atome nach. Einer der führenden Physiker seiner Zeit Lord Kelvin brachte die Idee ins Spiel, dass Atome „Wirbelschläuche im Äther“ seien (eine Idee solcher Schläuche bekommt man in der Nähe eines Paddels beim Rudern). Die verschiedenen Atomarten entsprechen dann den verschiedenen Verknotungen der Wirbelschläuche.
[…Mittlerweile existieren aber eine Reihe wichtiger Anwendungen, etwa in der Biochemie bzw. Strukturbiologie, mit denen überprüft werden kann, ob komplizierte Faltungen von Proteinen mit anderen Proteinen übereinstimmen. Ähnliches gilt für DNA. Weitere aktuelle Anwendungen gibt es in der Polymerphysik. Eine wichtige Stellung nimmt die Knotentheorie in der modernen theoretischen Physik ein, wo es etwa um Pfade in Feynmandiagrammen geht ] (aus Wikipedia, Artikel zur Knotentheorie)
Der Vortrag wird eine schülerfreundliche Einführung in die Knotentheorie ermöglichen, baut jedoch auf dem Vortrag Gruppentheorie auf.%ENDTWISTY%
Interessierte Lehrer und Schüler sind hierzu herzlich am 19. Januar 2017 ab 14:00 Uhr im Raum E16 eingeladen.

