Am 18. Oktober war der Start zum Schulprojekt: _Gegen Rassismus – Antiziganismus begegnen_. Dazu hatten wir den Zeitzeugen, den Münchener Sinto Peter Höllenreiner zum Dialog mit unseren Schülern und Schülerinnen eingeladen, der schon als Junge im KZ Auschwitz seinen Leidensweg unter den Nazis begann und auch nach 1945 noch vielen Diskriminierungen ausgesetzt war. %TWISTY{showlink=“Mehr …“ hidelink=“Schließen“}%Antiziganismus ist leider bis heute in allen Schichten gesellschaftsfähig. Peter Höllenreiner erzählte zum ersten Mal mit Schülern seine Lebensgeschichte. Peter Höllenreiner und seine Familie waren der nationalsozialistischen Verfolgung als sogenannte „Zigeuner“ ausgesetzt gewesen. In den aktuellen Ereignissen offenbart sich der Blick des Überlebenden des Holocaust auf unsere gegenwärtige Gesellschaft. Die SchülerInnen erfuhren so aus erster Hand, was es heißt, diskriminiert und ausgegrenzt zu werden und konnten sich so kritisch mit diesen rassistischen Denkstrukturen auseinandersetzen. %ENDTWISTY%

